Nachrichten

Am 16. November 2017 wird in der Stadt Izjum, Gebiet Kharkiv nach thermischer Isolierung und Renovierung der Fassaden, Neuverlegung des Heizungssystems und Neubau einer Überdachkonstruktion der Kindergarten No 12 offiziell »

Am 14. November 2017 findet in Kharkiv die feierliche Eröffnung des ukraineweit ersten kommunalen "Sozialhotels" statt. Die deutsche Firma O.L.T. Consult GmbH unterstützt die Deutsche Gesellschaft für »

Am 12. Oktober 2017 fand die Eröffnung der zweiten Etage der Sektion № 1 des psychoneurologischen Internats in Tcherwonyj Oskil, Gebiet Kharkiv statt. In dem Gebäude, welches bereits 30 Jahre lang genutzt wurde, »

Am 12. Oktober 2017 fand die Grundsteinlegung für eine Behinderten- und Reha-Werkstatt im psychoneurologischen Internat in Tcherwonyj Oskil, Gebiet Kharkiv statt.  Diese Grundsteinlegung symbolierte den Startschuss »

Die O.L.T. Consult GmbH unterstützt die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bei der Modernisierung eines der größten psychoneurologischen Wohnheime der Ukraine. Das Projekt »

Gemeinschaftsstand Photovoltaik aus Deutschland

O.L.T. Consult unterstützt die Managess Energy GmbH bei der Vorbereitung und Durchführung eines Gemeinschaftsstandes mit 9 weiteren deutschen Herstellern von Komponenten für Photovoltaik- Anlagen auf der Messe Ökologische Technologien. Alternative Energie. Naturnutzung vom 02.-04.11.2011 in Saporizhja, Ukraine.


Auf dem zeitgleich in Saporizhja stattfindenden Energieforum wird unter anderem das Projekt dena-Solardach Ukraine präsentiert. Im Rahmen des Projektes werden zwei publikumswirksame Solardachanlagen auf den Gebäuden der Deutschen Botschaft in Kiew und der Messehalle Kozak Palast der IHK Saporizhja erstellt.


Flyer Standteilnehmer (pdf, ukrainisch)


Deutsche Hersteller von Komponenten für Photovoltaik-Anlagen auf der Messe Ökologische Technologien. Alternative Energie 02.-04.11.2011 in Saporizhja, Ukraine


Managess Energy GmbH
www.managess-energy.com

DEGERenergie GmbH
www.degerenergie.com

Diehl AKO Stiftung & Co. KG
www.diehl.com

Heckert Solar AG
www.heckert-solar.com

SCHLETTER GmbH
www.schletter.de


Santon GmbH
www.santonswitchgear.com


SMA Solar Technology AG
www.SMA.de


solarSTEP Unternehmensgruppe
www.solarstep.de


Solutronic AG
www.solutronic.de


Sunways AG
www.sunways.de



 
dena-Solardach Ukraine

O.L.T. Consult GmbH berät und betreut die Managess Energy GmbH bei der Umsetzung des Solardach- Pilotprojektes „dena- Solardach Ukraine“ im Rahmen des dena- Solardachprogramms welches Teil der Exportinitiative Erneuerbare Energien ist. Mit der Exportinitiative Erneuerbare Energien fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) den Export und die Verbreitung deutscher Erneuerbare Energie-Technologien auf Auslandsmärkten.

Im Rahmen des Projektes werden zwei publikumswirksame Solardachanlagen auf den Gebäuden der Deutschen Botschaft in Kiew und der Messehalle Kozak Palast der IHK Saporizhja erstellt.

Mit der Errichtung beispielhafter Solaranlagen auf repräsentativen Gebäuden können die Funktionsweise und der Nutzen der Solartechnologie sowie die Qualität deutscher Komponenten dargestellt werden.

Die aktuellen Ertragsdaten beider Anlagen können stets online aus der Projektwebsite abgerufen werden und stehen somit langfristig für branchenspezifische Schulungen, Weiterbildungen und Forschung in der Ukraine zur Verfügung.

Ziel aller Beteiligten ist ein stärkerer Einsatz erneuerbarer Energien in der Ukraine.

 

Flyer Solardach Ukraine (pdf)

Einweihung von PV-Anlage in Zaporizhya, 19.Dezember 2012 

 
Ukraine-Veranstaltungen im Herbst 2011

Im November 2011 steht Ralf Lowack im Rahmen von Einzelberatungen und Informationsveranstaltungen zu Geschäftschancen, Markteintritt, Geschäftspraxis in der Ukraine zur Verfügung: 

  • 14.11.11 IHK Hamburg, Einzelberatungsgespräche
  • 16.11.11 IHK Hagen, Einzelberatungsgespräche
  • 17.11.11 Ukrainischer Studentenbund und IHK Mainz, Wirtschaftstag Ukraine
  • 18.11.11 Fa. IT-Consulting Kauka, Blankenburg/ Harz, Strategiekreis


In den Einzelgesprächen haben Sie die Möglichkeit, Ihr individuelles Ukraine- Ziel oder Ihre laufenden geschäftlichen Aktivitäten mit der Ukraine detailliert zu besprechen und konkrete Einzelfragen zu klären.


Die Informationsveranstaltungen bieten ein breites Angebot an markterfahrenen Referenten zu verschiedenen Themen und sind damit eine gute Voraussetzung für ein Update zu Geschäftschancen und Rahmenbedingungen, aber auch zur Klärung aktueller Fragen im Gespräch mit den Referenten.

Wir freuen uns, Sie dort zu begrüßen!



Einladungen/ Anmeldeformulare für die Veranstaltungen können Sie hier herunterladen:


Einzelberatungsgespräche IHK Hamburg, 14.11.11

Einzelberatungsgespräche IHK Hagen, 16.11.11

Wirtschaftstag Ukraine, Ukrainischer Studentenbund und IHK Mainz, 17.11.11


Strategiekreis, IT-Consulting Kauka, Blankenburg/ Harz, 18.11.11

 

 

 

 
Einzelgespräche bei deutschen IHKs

Im Mai und Juni 2011 hat Ralf Lowack Beratungsgespräche zum Markteinstieg Ukraine bei deutschen IHKs durchgefürt: 

  • 19. Mai - IHK Braunschweig
  • 6. Juni - IHK Hannover
  • 8. Juni - IHK Stuttgart


In den Einzelgesprächen hatten die interessierten Unternehmen die Gelegenheit, ihre Marktperspektiven in der Ukraine auszuloten, Tipps und praktische Hinweise zu bekommen sowie Strategien bei der Marktbearbeitung zu erörtern.



 
Wiederaufbau der deutschen Kathedrale St. Paul in Odessa

Das Projekt zur Rekonstruktion der Kirchenruine mit integriertem Neubau des Deutschen Zentrums wurde unter Projektleitung der O.L.T. Сonsult GmbH von 2005 bis 2010 realisiert.


 

 

Im April 2010 fanden die Feierlichkeiten anlässlich der Wiedereinweihung der St. Pauls Kathedrale der Deutschen Evangelisch- Lutherischen Kirche in der Ukraine (DELKU) in Odessa statt.

Das Gebäude der deutschen evangelisch- lutherischen Kathedrale St. Paul in Odessa, erbaut 1824-48 und erweitert 1895-1897 war einst eines der geistigen und kulturellen Zentren und Zeugnis der multinationalen Geschichte der Stadt. Im Jahr 1937 wurde St. Paul geschlossen und sollte abgerissen werden. Den Einwohnern von Odessa gelang es, den Abriss zu verhindern, und das Gebäude wurde für viele Jahre für verschiedene Zwecke genutzt. Bei einem Brand wurden 1976 das Dach und der Altarteil zerstört. Witterungseinflüsse und schadhafte Wasserrohre erledigten den Rest und führten in den folgenden Jahren zu weiteren Beschädigungen und einer teilweisen Unterspülung der Fundamente. Ein Teil der Gebäudereste setzte sich, und breite Risse teilten das Kirchenschiff in mehrere Teile. Die Spitze des Hauptturms stürzte teilweise ein.


In diesem Zustand wurde die ausgebrannte und verwitterte Ruine 1992 an die wiedergegründete deutsche Gemeinde in Odessa zurückgegeben, welche sie an die Deutsche Evangelisch- Lutherische Kirche in der Ukraine (DELKU) übertrug. Die DELKU begann damit, Mittel für die Erhaltung und den Wiederaufbau des Gebäudes zu sammeln. Möglich wurde der Beginn des Wiederaufbaus im Jahre 2005 durch eine breit aufgestellte Finanzierung unter Führung der Evangelisch- Lutherischen Kirche in Bayern, mit Zuschüssen der Bundesrepublik Deutschland des Bundeslandes Bayern sowie zahlreichen Spendern aus Deutschland und der Ukraine. Der Gesamtumfang der Finanzierung betrug ca. 7 Mio. Euro.


Für die Wiederherstellung des Kirchengebäudes waren umfangreiche Rekonstruktions- und Reparaturmaßnahmen notwendig. Die Besonderheit des Projektes bestand darin, dass neben der Wiederherstellung des historischen Baukörpers ein neuer 4-stöckiger Funktionalbau, das Deutsche Zentrum St. Paul, an das ursprüngliche Gebäude angebaut und in dieses baulich integriert werden sollte. Die Verbindung eines alten Bauobjektes im Range eines nationalen Architekturdenkmals mit einem modernen Bau, in Westeuropa nicht ungewöhnlich, wurde in dieser Form in der Ukraine zum ersten Mal gewagt und umgesetzt. Eine wichtige Aufgabe bei der Realisierung der Rekonstruktions- und Bauarbeiten war deshalb für uns eine enge Zusammenarbeit mit der ukrainischen Denkmalbehörde und die strenge Einhaltung ihrer Auflagen. Darüber hinaus galt es, im Rahmen eines eng gesteckten Budgets ein Maximum an deutschen Anforderungen an Bauqualität, Wirtschaftlichkeit und Energieeffizienz des Gesamtobjektes zu realisieren. Diese Ausgangsbedingungen wurden zu einer ernsthaften Herausforderung für Baumanagement, da der tatsächliche Zustand der Gebäudereste sich erst mit Fortschreiten der Arbeiten erschloss. Die beteiligten ukrainischen Behörden waren dem Projekt zwar positiv gesinnt, benötigten durch die Besonderheit der Aufgabe viel Zeit für Entscheidungen. Zeitgleich erlebte die Ukraine einen Bauboom mit sprunghaft wachsenden Preisen. Unzählige Ausschreibungen und Gespräche mit Lieferanten und Unternehmen haben zu einem hohen Sponsor- und Eigenbeitrag geführt, was zu einem wesentlicher Beitrag für die Projektrealisierung geworden ist.


Im Rahmen der Rekonstruktions- und Bauarbeiten wurden die Fundamente der Kirche umlaufend mit Bohrpfählen unterfangen und anschließend die Wände injektiert und instand gesetzt. Nach dem Wiederaufbau des Dachstuhls wurde die Fassade von Hand zentimeterweise abgeschliffen, gefundene Fehlstellen mussten nachgebildet und Dekorelemente restauriert oder neu hergestellt werden. Besonders wertiges Material wurde aus von deutschen Herstellern bezogen. Die mundgeblasenen Opalgläser der Kirchenfenster und die Glocken kommen aus traditionsreichen bayrischen Handwerksbetrieben. Die gesamten haustechnischen Anlagen entsprechen den deutschen Anforderungen an Energieeffizienz und Komfort. Zur Versorgungssicherheit ist ein BHKW eingebaut.
Für die künstlerische Innengestaltung der Kirche konnte der bekannte deutsche Kirchenmaler Tobias Kammerer gewonnen werden, der in der Ukraine auch schon die St. Katharina Kirche in Kiew ausgestaltet hat.


Die zusätzliche Information über dieses Projekt finden Sie hier »

Die Medienberichte über die St. Pauls-Eröffnung finden Sie hier »

 

 


 

 
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